Bürger wollen keine schienengebundene Straßenbahn

Über 60 % der Befragten sprachen sich laut aktueller CSB-Umfrage gegen eine 450 Mio. Euro teure Straßenbahn mit Schienen und Oberleitung aus.

 

Regensburg – Eine Umfrage der CSB (Christlich-Sozialen Bürger) zu den Themen „Straßenbahn auf Schienen mit Oberleitung“ und „Nutzung der öffentlichen Verkehrsmittel“ fand große Resonanz. Es blieb aber nicht nur beim Abstimmen, viele nutzten die Gelegenheit und gaben Kritik und Anregungen weiter.

Christian Janele will günstigen ÖPNV mit besserer Taktung

Das Ergebnis der CSB-Umfrage zeigte, dass von den Befragten nur 14,06 % sehr häufig und nur 9,69 % häufig mit dem Bus regelmäßig unterwegs sind. 25% fahren nie mit dem Bus und 35 % nur selten.
Der Ticketpreis im Nahverkehr wurde angehoben. Die CSB wollte wissen, ob sich dadurch das Nutzungsverhalten verändert hat. 59,01 % gaben an, es hätte keine Auswirkung gehabt, aber 40,06 % benutzen den Bus seitdem weniger. Insgesamt gaben 86,6 % der Befragten an, dass die Buspreise „zu hoch“ sind. 38,6 % sind unzufrieden mit der Taktung und nur 14,24 % zufrieden damit. Mit der Strecken- und Linienführung sprachen sich 41,13 % unzufrieden aus und mit „teils-teils“ antworteten 22,15 %. Zufrieden damit waren lediglich 12,66 %. Beim Angebot der Sitz- und Stehplätze zeigten sich 49,20 % unzufrieden. 35,44 % sind unzufrieden mit dem Beginn und Ende der Fahrzeiten. 70,72 % befürworten die kostenfreie Nutzung des Altstadtbusses Emil und nur 10,31 % gaben an, nie mit dem Auto zu fahren.
Für Oberbürgermeister-Kandidat Christian Janele ein klarer Auftrag, dass die Regensburger/innen den Öffentlichen Nahverkehr deutlich mehr nutzen würden, wenn Preis, Taktung und Linienführung verbessert werden. „Genau hier setze ich an, wenn wir den Autofahrer vom Steuer locken wollen.“

„Radfahren attraktiver machen“

27,59 % haben angegeben, dass sie nie mit dem Fahrrad fahren, häufig und sehr häufig fahren 32,29 %. Selten und manchmal fahren 40,12 % der CSB-Befragten. „Wir müssen Geld in sichere und gut ausgebaute Fahrradwege investieren und an Ladestationen für E-Bikes denken. Ich fordere einen Fahrradbeauftragten, der sich ausschließlich um diese wichtigen Belange rund ums Radlfahren kümmert“, so Janele.

„Straßenbahn mit Schienen – veraltet und zu teuer“

Auf die Frage, ob auf die schienengeführte Stadtbahn mit Oberleitung für 500 Millionen verzichtet werden sollte und lieber in einen attraktiven ÖPNV mit einem modernen, flexibel einsetzbaren E-Tram-Bus auf leisen Gummireifen investiert werden soll, antworten 61,87 %, dass sie gegen die von der jetzigen Stadtführung geplante Straßenbahn sind. 15 % haben mit „weiß nicht“ geantwortet, mit „nein“ lediglich 16,25 % und mit „eher nein“ 6,88 %.
Dass sich so viele gegen die von der Stadtführung geplante Straßenbahn ausgesprochen haben, überrascht Janele nicht, denn eine solche Planung hat man vor der letzten Jahrhundertwende eingeführt und sie ist einfach nicht mehr zeitgerecht. Schon allein der Bau dieser Schienenstrecke kostet Millionen und beeinträchtigt durch die Baustellen jahrelang den Regensburger Verkehr. Zudem belegen die Schienen Straßenraum und die Oberleitungen mit ihren Drahtnetzen verschandeln das Stadtbild. Auch bedeutet Schienen zu legen und zu befahren immer einen Eingriff in andere Verkehrsarten. Fakt ist, ein Bus braucht eine Straße für alle, eine Straßenbahn braucht Schienen für sich allein.

„Selbst die Umwelt ist kein Argument mehr“

Janele: „Bleibt die angebliche Umweltfreundlichkeit. In absehbarer Zeit werden alle Busse elektrobetrieben fahren. Dann ist auch der große Vorteil der Straßenbahn dahin.“
Der OB-Kandidat von der CSB stellt sich für Regensburg eine moderne, elektrische, nicht schienengebundene E-Tram (ohne Oberleitung), wie sie zum Beispiel schon im französischen Amiens oder in Barcelona fährt, vor. Wie allgemein bekannt, plant die Stadtführung, die Verkehrswende mittels einer schienengeführten Stadtbahn durchzuführen. Das Großprojekt, das bis zu einer halben Milliarde Euro kosten könnte, solle voraussichtlich im Jahr 2035 beendet sein. „Das ist alles viel zu umständlich und dauert viel zu lange“, bemerkt Christian Janele. In der heutigen, modernen Zeit würden ganz andere Lösungen zur Verfügung stehen.
„Was wir brauchen, ist eine moderne, flexible und elektrisch betriebene Doppelgelenktram, die auf leiseren Gummireifen fährt.“ Die Umstellung im ÖPNV auf Elektroantrieb sei laut Christian Janele in einem bis eineinhalb Jahren möglich und sei zudem ein wichtiger Beitrag für Klima und Umwelt. Ein weiterer Punkt: „Auf diese Weise könnten auch die Stadt Neutraubling und andere Umlandgebiete sofort angeschlossen werden“, ergänzt der CSBler. Zwar wird argumentiert, dass die „Straßenbahn auf Schienen“ laut Gutachten die beste Lösung sei, verschwiegen wird jedoch, dass die moderne, elektrische E-Tram gar nicht berücksichtigt wurde. Im direkten Vergleich wäre sie jedoch die bessere Lösung.

Janele appelliert deswegen an alle stimmberechtigten Regensburger/innen: „Wer einen sinnvollen Umgang mit dem Geld der Bürger will und für eine Verkehrspolitik mit Weitblick ist, sollte am 15. März ganz bewusst sein Kreuz auf den Stimmzettel bei der CSB setzen.“

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„Photovoltaikanlagen sind ein großer Beitrag für unsere Umwelt“

Oberbürgermeister-Kandidat Christian Janele und die CSB (Christlich-Sozialen Bürger) fordern, alle Dächer von Schulen und öffentlichen Gebäuden in der Stadt Regensburg mit Photovoltaik-Anlagen auszustatten

 

Regensburg – Oberbürgermeister-Kandidat Christian Janele ist der festen Überzeugung: „Klimaschutz und Nachhaltigkeit sind gesellschaftlich gewollt und gefordert, daher sehe ich in Photovoltaikanlagen einen großen Beitrag im Kampf gegen den Klimawandel.“

Eine zukunftsweisende Umweltpolitik bedeutet für ihn, dass die Stadt die Verantwortung hat, die Herausforderungen der Gegenwart anzugehen und für eine lebenswerte Zukunft zu sorgen. Für Janele gehört der Umstieg auf erneuerbare Energien zu den wichtigsten Maßnahmen beim Klimaschutz. Daher werde er als Oberbürgermeister Gebäude, die in öffentlicher Hand seien, wie zum Beispiel Schulen, Kitas, Feuerwehrgebäude oder Verwaltungen, sofern ihre Dächer dazu geeignet seien, mit Photovoltaikanlagen und Stromspeichern ausstatten.

“Damit bringen wir unseren Kindern diese Technologie näher”

Das heißt, der Strom, der tagsüber mit der PV-Anlage eingespeist werde, könne nachts oder an nicht-sonnigen Tagen genutzt werden. „Durch diese Möglichkeit kann bereits bis zu 90 Prozent des eigenen Stromverbrauchs abgedeckt werden. Auch brauchen wir mit der steigenden Anzahl von Elektroautos und E-Mobilität mehr Strom, den wir durch diese Möglichkeit gewinnen können“, erklärt Janele, der weiter ausführt: „Vom ersten Tag an werden Stromkosten gespart und gleichzeitig wird ein wertvoller Beitrag zur Energiewende und zur Reduzierung der CO2-Emissionen geleistet. Die Investition rentiert sich bereits nach wenigen Jahren und birgt ein riesiges Energiesparpotential.“

“Der Strom muss da produziert werden, wo er gebraucht wird

Ein weiterer Vorteil sei die langfristige Absicherung gegen steigende Strompreise. Der CSB-Politiker findet: „Der Strom muss da produziert werden, wo er gebraucht wird.“ In der Regel seien öffentliche Gebäude mit großflächigen, geraden Dächern ausgestattet. Dies mache eine Installation von Photovoltaikanlagen nicht nur deutlich einfacher, sondern berge durch die große Fläche auch ein riesiges Potential. Der Stromverbrauch zum Beispiel an Schulen sei tagsüber besonders hoch. Janele: „Gleichzeitig bringen wir unseren Kindern diese zukunftsweisende Technologiemöglichkeit näher. Ich möchte ein städtisches Förderprogramm auflegen, in dem private Hausbesitzer und auch Gewerbetreibende bei Anschaffung einer Photovoltaikanlage mit Stromspeicher bezuschusst werden.“

“Ein starkes städtisches Förderprogramm wird aufgelegt”

Auch solle das Photovoltaik-Verbot in der Ganghofersiedlung aufgehoben werden, denn jede Anlage trage zum Klimaschutz bei. Zu diesem Thema hatte die CSB (Christlich-Soziale Bürger) am vergangenen Dienstagabend in den „Bücherwurm“ in der Maximillianstraße eingeladen. Jürgen Berg von der Geschäftsleitung der Firma Enerix aus Regensburg und sein Kollege Christoph Stemplinger, Fachberater für dezentrale Energiesysteme, hielten einen interessanten Fachvortrag mit anschließender Fragerunde.

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Fachvortrag zum Thema Photovoltaik

am Dienstag, den 18. Februar um 19 Uhr im „Bücherwurm“ (Maximilianstraße 4)

 
Klima und Umwelt sind der CSB und ihrem OB-Kandidaten Christian Janele sehr wichtig.

Daher gehört der Umstieg auf erneuerbare Energien zu den wichtigsten Maßnahmen beim Klimaschutz.

Zu diesem Thema veranstaltet die CSB am kommenden Dienstag, den 18. Februar um 19 Uhr im „Bücherwurm“, in der Maximilianstraße 4 einen Informationsabend.

In dem ca. 20 minütigen Fachvortrag der Firma „enerix“ zum Thema Photovoltaik (PV), Stromspeicher wird ausführlich und anschaulich über Anschaffung, Preis und Umsetzung der eigenen Stromproduktion und -speicherung  informiert. Im Anschluss werden allgemeine Fragen der Zuhörer beantwortet. 

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CSB-Team: Stark für die Stadt Regensburg

Beitrat in der BLIZZ vom : Claudia Böhm

OB-Kandidat Christian Janele tritt mit einer engagierten Mannschaft am 15. März in der Domstadt an

Regensburg – Der CSB-Vorsitzende Christian Janele freut sich über sein 50-köpfiges, fähiges Team und führt an: Wir haben bewusst Bewerberinnen und Bewerber aufgestellt, die einen großen privaten und beruflichen Erfahrungsschatz haben und vielfältige Kompetenzen einbringen. Es sind Persönlichkeiten, die eine mutige Stimme haben. Gemeinsam möchten wir eine pragmatische und bürgernahe Politik machen, die viele Schichten anspricht.

„Das Team wird sich offen und engagiert für die Belange der Regensburger/innen einsetzen“, sagt OB-Kandidat Christian Janele.

Mit im CSB-Team sind:

  • Manfred Kammerl aus Ziegetsberg, der vielen Regensburgern als Vorsitzender der Sonntagsmaler bekannt ist,
  • Peter Schneider, Notfallsanitäter,
  • Kirsten Dick, Architektin,
  • Dipl.-Ing. Stadtrat a. D. Rudi Prösl aus Weichs,
  • Andreas Schiller, Chirurg und Ernährungsmediziner aus Neuprüll,
  • Dipl.-Betriebswirt Roland Schmidhuber,
  • Andrea Janele, die sich jetzt schon mit viel Leidenschaft für die Probleme Regensburgs einsetzt,
  • Christof Bech, derzeit Auszubildender, vertritt die Jugend,
  • Betriebswirt Christian Pöschl,
  • Kinderarzt Dr. Laszlo Hochschau, vertritt die Akademiker,
  • Schauspieler Günther Brenner vertritt mit die Kultur,
  • Hili Kemal Yesilovass, dessen Familie in der zweiten Generation in Regensburg lebt, steht für die erfolgreich integrierten Migranten,
  • Vasileios Koulouris, „der Grieche“ Stadtamhof,
  • Christian Röhrl, Geschäftsinhaber vom Bücherwurm in der Maximilianstraße, der sich für die Altstadtkaufleute einsetzen wird.

Janele wertet die Erfolgschancen für sich und seine Wählergemeinschaft am 15. März als „recht gut, weil ich als unbelasteter Kandidat mit einer hochmotivierten Mannschaft antrete.

Regensburg wieder nach vorne bringen

Mit einem umfangreichen Programm verfolgen der OB-Kandidat und seine Mitstreiter das Ziel „Regensburg wieder nach vorne zu bringen“, wie Janele betont und: „Unsere Stadt muss endlich aus dem derzeitigen Stillstand herauskommen.“

Weitere Schwerpunkte, auf die die CSB setzt, umfassen unter anderem eine Mobilitätswende, bezahlbaren Wohnraum, eine schienenlose E-Tram, mehr und bessere Kinderbetreuung sowie Anstrengungen, „damit Regensburg radlfreundlich wird,“ wie der Spitzenkandidat betont. Damit demonstriere die CSB den Wählern aber auch, „dass wir ehrlicher Interessensvertreter aller Generationen und gesellschaftlichen Schichten sein möchten, dem es ausschließlich um das Wohl dieser Stadt und deren Bürger geht.“ Wer davon überzeugt sei, könne eigentlich nur für die CSB und deren Kandidaten stimmen.

In direkten Kontakt mit den Wählerinnen und Wählern kommen

Während des Wahlkampfs werden Christian Janele und seine Mitstreiter in allen Teilen der Stadt an Info-Ständen und mit Aktionen deren Bewohner über die Ziele ihrer Wählergemeinschaft informieren, persönliche Fragen beantworten und damit signalisieren: „Bei uns haben die Bedürfnisse und Anregungen der Bürger/innen unserer Stadt oberste Priorität.“

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CSB tritt mit 50-köpfigem engagierten Team zur Kommunalwahl an

Die Christlich-Sozialen Bürger (CSB) um Christian Janele haben es geschafft: In relativ kurzer Zeit kamen Ende der letzten Woche die jeweils notwendigen 385 Unterschriften zusammen, die „Grünes Licht“ für eine aufrichtige und leidenschaftliche Politik für die offizielle Kandidatur Janeles für das Amt des Oberbürgermeisters und die Kandidaten auf der Liste für den Stadtrat signalisieren. „Wir haben ein 50-köpfiges fähiges Team zusammengestellt, dass sich offen und engagiert für die Belange der Regensburger/innen einsetzen werden“ sagt Janele und nennt unter anderem Manfred Kammerl aus Ziegetsberg, der vielen Regensburgern als Vorsitzender der Sonntagsmaler bekannt ist, Notfallsanitäter Peter Schneider, die Architektin Kirsten Dick, den Stadtrat a. D. Rudi Prösl aus Weichs, Andreas Schiller, Chirurg und Ernährungsmediziner aus Neupüll, Dipl. Betriebswirt Roland Schmidhuber sowie meine Frau Andrea, die sich jetzt schon mit viel Leidenschaft für die Probleme von Regensburg einsetzt, Christof Bech (derzeit Auszubildender) vertritt die Jugend, der Kinderarzt Dr. Laszlo Hochschau die Akademiker, Schauspieler Günther Brenner vertritt mit die Kultur, Hili Kemal Yesilovass, dessen Familie in der zweiten Generation in Regensburg lebt, steht für die erfolgreich integrierten Migranten und Christian Röhrl, Geschäftsinhaber vom Bücherwurm in der Maximilianstraße, der sich für die Altstadtkaufleute einsetzen wird. Janele wertet die Erfolgschancen für sich und seine Wählergemeinschaft am 15. März als „recht gut, weil ich als unbelasteter Kandidat mit einer hochmotivierten Mannschaft antrete.

Mit einem umfangreichen Programm verfolgen der OB-Kandidat und seine Mitstreiter das Ziel „Regensburg wieder nach vorne zu bringen,“ wie Janele betont und: „Unsere Stadt muss endlich aus dem derzeitigen Stillstand herauskommen.“ Weitere Schwerpunkte, auf die die CSB setzt, umfassen unter anderem eine Mobilitätswende, bezahlbaren Wohnraum, eine schienenlose E-Tram, mehr und bessere Kinderbetreuung sowie Anstrengungen, „damit Regensburg radlfreundlich wird,“ wie der Spitzenkandidat betont. Damit demonstriere die CSB den Wählern aber auch, „dass wir ehrlicher Interessensvertreter aller Generationen und gesellschaftlicher Schichten sein möchten, dem es ausschließlich um das Wohl dieser Stadt und deren Bürger geht.“ Wer davon überzeugt sei, könne eigentlich nur für die CSB und deren Kandidaten stimmen.

Während des Wahlkampfs werden Christian Janele und seine Mitstreiter in allen Teilen der Stadt an Info-Ständen und mit Aktionen deren Bewohner über die Ziele ihrer Wählergemeinschaft informieren, persönliche Fragen beantworten und damit signalisieren: „Bei uns haben die Bedürfnisse und Anregungen der Bürger unserer Stadt oberste Priorität.“

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„Verwalten alleine reicht nicht“

Christian Janele ist OB-Kandidat für die CSB in Regensburg

-Beitrag in der Blizz vom 14.12.2019, von Mario Hahn-

Regensburg – Der gebürtige Regensburger Christian Janele ist seit über 30 Jahren als Kaufmann in der Grundstücks- und Wohnungswirtschaft (IHK) tätig und führt ein erfolgreiches Immobilienunternehmen. Seit Mai 2014 ist der zweifache Vater und überzeugte Demokrat Vorsitzender der unabhängigen Wählergemeinschaft der Christlich-Sozialen Bürger (CSB) in Regensburg. Dem Stadtrat gehört Christian Janele seit Juni 2015 an.

Blizz: Warum möchten Sie Oberbürgermeister werden?
Christian Janele: Ich habe einen interessanten Beruf, eine wunderbare Familie und ein gemütliches Zuhause. Ich bräuchte all diese Anstrengungen nicht. Aber ich habe die Nase voll von der Politik in dieser Stadt. Was da in den letzten Jahren abgelaufen ist im Rathaus, damit bin ich überhaupt nicht einverstanden. Wie viele Bürger sehe ich nur eine Möglichkeit: Wir brauchen einen massiven Umbruch! Doch nur über die hiesige Politik zu meckern, bringt nichts. Deshalb werde ich selbst aktiv und setze mich dafür ein, dass es allen Regensburger/innen in unserer schönen Stadt gut geht.

Herr Janele, aufgrund der bürgernahen Themen die Sie anschneiden, hat sich Ihr Bekanntheitsgrad gerade in den letzten Monaten äußerst positiv entwickelt. Wie stehen Sie dazu?
Ich denke, die Bürger erkennen, dass ich die Themen pragmatisch angehe und ich mich aufrichtig für ihre Belange einsetze. Sie merken, dass sie wieder verstanden werden.

Was würde ein Oberbürgermeister Christian Janele anders machen als die derzeitige Stadtregierung?
Verwalten alleine reicht nicht. Ein Oberbürgermeister muss aufgeschlossen sein und Innovationen umsetzen. Ich habe viele Bürgerversammlungen besucht und stelle fest, welch gute Vorschläge von den Bürgern kommen. Leider wird ihnen kaum zugehört, geschweige eine ihrer Ideen aufgenommen. Hier geht wichtiges Potenzial verloren! Ich werde ein offenes Ohr haben und flexibel auf Anregungen reagieren. Ich will keine Parteipolitik machen, denn die Interessen der Bürger/innen stehen für mich an erster Stelle! Wir brauchen eine Bürgersprechstunde. Ich möchte Transparenz und die Einbeziehung der Bürger bei Entscheidungen.

Welche Baustellen gehen Sie als Erstes an?
Es werden große Baugebiete ausgewiesen und anstatt zeitgleich Kinderbetreuungs- und Schulplätze zu schaffen, wird erst gehandelt, wenn die Kinder vor der Tür stehen. So was geht gar nicht und das muss sich schleunigst ändern. Auch sehe ich es als meine Pflicht, ältere Mitbürger zu unterstützen, damit sie ein selbstbestimmtes Leben führen können. Wir müssen ein strategisches Verkehrsnetz für Radfahrer, Fußgänger und Auto mit verkehrsberuhigten Maßnahmen ausbauen und eine Optimierung der Ampelschaltungen für alle Verkehrsarten schaffen. Es muss bequemer und günstiger sein, mit dem Rad oder mit dem Bus zu fahren als mit dem eigenen Auto. Zudem brauchen wir dringend eine weitere Donaubrücke. Statt der 450 Millionen Euro teuren schienengeführten Straßenbahn mit Oberleitung wäre eine flexible elektrisch betriebene Tram auf Gummireifen schnell umsetzbar und wesentlich preiswerter. Es genügt nicht, nur mehr zu bauen, wir müssen vor allem sozialer bauen, damit insbesondere Wohnungen für untere Einkommen entstehen. Die Stadtbau darf nicht mehr rein gewinnorientiert, sondern nach dem Gemeinwohl arbeiten. Städtischer Baugrund muss in städtischer Hand bleiben. In der Albertsttraße/ZOB, das verspreche ich, werde ich als neuer Oberbürgermeister dafür Sorge tragen, dass es sicherer und sauberer wird.

Wie wollen Sie die Stadt wirtschaftlich voranbringen?
Regensburg geht es leider nicht mehr ganz so gut. Bis 2023 fehlen uns rund 240 Mio. Euro Gewerbesteuereinnahmen. Das ist heftig! Die Ursachen liegen auch an dem politischen Stillstand. Jeder Stillstand bedeutet Rückschritt und kostet Arbeitsplätze. Ich möchte Regensburg wieder auf Erfolgskurs bringen. Sonst können wir uns viele Projekte nicht mehr leisten. Wir müssen dringend gemeinsam Lösungen für die Probleme der Wirtschaft, des Handwerks und der Altstadtkaufleute finden.

Christian Janele ist OB-Kandidat für die CSB in Regensburg

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Im Rathaus Regensburg soll ein frischer Wind einziehen

Oberbürgermeister-Kandidat Christian Janele (CSB) steht für einen neuartigen Politikstil

-Beitrag in der Blizz vom 23.11.2019-

Regensburg – Christian Janele ist im Wahlkampfmodus. Der Stadtrat der Christlich Sozialen Bürger hat ein klares Ziel vor Augen: Er will Oberbürgermeister der Stadt Regensburg werden. Damit er bei der Kommunalwahl 2020 erfolgreich ist, spricht er Themen an, die die Bürger/innen bewegen. „Unter anderem, dass der städtische Haushalt immer schlechter dasteht. Bis 2022 fehlen gegenüber der Prognose von 2018 rund 245 Millionen Euro.“

Es ist „Zeit zum Wechsel“, so der OB-Kandidat Christian Janele. Wenn er als neuer Oberbürgermeister der Wählergemeinschaft Christlich-Sozialer Bürger (CSB) ins Rathaus einzieht, verspricht der Spitzenkandidat einen neuen Politikstil.
Derzeit werde Regensburg lediglich verwaltet, „das muss ein Ende haben! Wir müssen unsere Stadt wieder aktiv voranbringen.“ Das gelinge jedoch nur mit einer neuen politischen Kultur: „Weg von Skandalen, Korruption und Vetterlwirtschaft!“

In den Blickpunkt rückt der derzeitige CSB-Stadtrat dabei die Themen Schule, Auto-, Radl- und öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) sowie ein drittes Rathaus.

„Wir müssen Regensburg wieder auf die Erfolgsspur bringen.“

Was die Schulen angeht, so sieht Janele „den dringenden Bedarf einer weiteren Grund- und Mittelschule im Süden oder Südosten von Regensburg.“ Doch statt die dafür notwendigen Vorplanungen anzugehen, bewege sich derzeit „in diesem Bereich überhaupt nichts.“ Und das trotz der stetig ansteigenden Schülerzahlen. Die Stadtführung hat noch nicht einmal ein Grundstück für die neue Schule im Süden: „Das ist nicht mehr zu verantworten“, schimpft der OB-Kandidat, der verspricht, „Entscheidungen nicht stur nach Vorschriften, sondern mit gesundem Menschenverstand zu treffen.“ Dazu gehöre auch, „der verantwortliche Umgang mit den Steuergeldern, die die Regensburger hart erwirtschaftet haben.“

Damit die Stadt eines Tages nicht im stetig wachsenden Verkehr erstickt, fordert Christian Janele „eine Mobilitätswende.“ Die beginne mit der Schaffung einer entsprechenden Infrastruktur, zu der ein dichteres Radwegenetz und ein weiterer Donauübergang gehörten. „Am besten parallel zur Pfaffensteiner Brücke.“ Zudem bedürfe der Öffentliche Personennahverkehr (ÖPNV) „möglichst umgehend“ einer grundlegenden Erneuerung; will unter anderem heißen: Eine engere Taktung der Busse auch spät abends und am Wochenende.

Janele: „Wir müssen den ÖPNV so attraktiv gestalten, damit die Regensburger gerne ihr Auto in der Garage lassen und den Bus oder die i-Tram nehmen.“ Wenn dazu noch mehr Radwege zur Verfügung stünden, würde auch dieses Angebot optimal genutzt. Hierfür müsse mehr Geld investiert werden.
Damit vor allem in der Innenstadt Verkehrsstaus verhindert werden, denkt Janele an den Bau von weiteren Parkhäusern an der Peripherie mit kostenlosen Zubringern ins Zentrum.

„Erst denken und
Lösungen schaffen, bevor man den Domplatz sperrt.“

Wenn man den Domplatz autofrei machen will, müssen vorher Lösungen erarbeitet werden. Für Radler und die notwendige Infrastruktur schlägt er einen eigenen Fahrradbeauftragten vor, „der in alle Verkehrsplanungen mit einbezogen werden muss.“

Für mehr Sicherheit von Radlern und Fußgängern möchte er als OB sogenannte Trixi-Spiegel einführen, bei denen es sich um Konvexspiegel handelt, die im Bereich von unübersichtlichen Knotenpunkten angebracht werden.

Auch für die Nutzung des Grundstücks am Ernst-Reuter-Platz hat Janele feste Vorstellungen. Für ihn bildet es „den idealen Platz für ein drittes Rathaus.“ Das sei längst überfällig, weil derzeit die verschiedenen, meist teuer angemieteten Büros der Verwaltung über die gesamte Stadt verstreut sind. In dem Neubau könnten sie zusammengefasst werden, was wiederum den Service für die Bürger wesentlich einfacher mache.

Diesen rückt der Kandidat der CSB in den Mittelpunkt: seiner Anstrengungen: „Ich werde allen auf Augenhöhe begegnen, zuhören, hinschauen und verstehen.“ Derzeit fühlten sich viele „nicht mehr ernst genommen, weil im Rathaus die Arbeit still zu stehen scheint.“

Christian Janele: „Ja, das alles kostet Geld , doch die fetten Jahre sind vorerst vorbei, deshalb ist es umso wichtiger das man verantwortungsvoll mit den Steuergeldern umgeht, die die Regensburger hart erarbeitet haben.“ Schließlich sicherten Ausgaben dieser Art die Zukunft sowie den Wohlstand der Stadt und ihrer Einwohner.

„Wenn die Wirtschaft nicht läuft, ist der Wohlstand in Gefahr.“

Das Team der Christlich-Sozialen Bürger (CSB) mit OB-Kanditat Christian Janele ist mit seiner ersten Plakatserie mit dem Aufruf „Zeit zum Wechsel“ gestartet und will so die Regensburgerinnen und Regensburger auf ihre politischen Prioritäten aufmerksam machen. Christian Janele steht für eine neue politische Kultur in Regensburg. „Ich möchte zuhören, hinschauen und verstehen. Ich werde nach gesundem Menschenverstand entscheiden und nicht nur stur nach Regeln.“

https://www.blizz-regensburg.de/wirtschaft/im-rathaus-regensburg-soll-ein-frischer-wind-einziehen-113820/amp/

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„Wir müssen viel mehr tun!“

OB-Kandidat Christian Janele unterstützt Radentscheid

OB-Kandidat und Stadtrat der CSB (Christlich-Sozialen Bürger) Christian Janele unterstützt den Radentscheid und freut sich über die große Resonanz. Er dankt den Verbänden und den Ehrenamtlichen, die sich für dieses Projekt stark gemacht haben.

Janele: „Auch wenn Regensburg als ‚fahrradfreundliche Kommune‘ frisch ausgezeichnet wird, so sehen ich und viele Radfahrer, mit denen ich spreche, dass es gerade in puncto Sicherheit und Fahrradwegführung noch sehr viel zu verbessern gibt. Mir ist dieses Siegel zu wenig, wenn ich die Menge an Missständen sehe. Ich möchte, dass Regensburg eine Fahrradstadt wird, in der es ein deutlich besseres Radwegenetz, Fahrradschnellstraßen, mehr Fahrradstellplätze, bessere Beschilderungen, mehr Park&Ride-Flächen am Stadtrand, ein Fahrradleitsystem und einen Winterdienst auf den Fahrradwegen gibt.“

Versäumnisse der Politik

Es sei allerdings zu befürchten, findet der OB-Kandidat, dass die Stadtführung sich nun wohl mit der Auszeichnung auf den Lorbeeren ausruhen werde, anstatt endlich wirklich zu handeln. Die CSB wundere sich ohnehin, dass SPD und Grüne den Fahrradentscheid unterstützen, der überflüssig gewesen wäre, wenn sie in den letzten fünfeinhalb Jahren gehandelt und Entscheidendes geändert und verbessert hätten.

„In Regensburg wird sogar vergessen, in großen Neubaugebieten an Fahrradwege zu denken. Deshalb hat die CSB einen Fahrradbeauftragten gefordert, der sich ausschließlich für die Bedürfnisse und Anliegen der Radler einsetzt. Seine Aufgabe soll sein, die Stadt zu einer Fahrradstadt zu entwickeln. Leider hat die bunte Koalition – SPD, Grüne, FDP und Freie Wähler – diesen Antrag mit der Begründung abgelehnt und darauf hingewiesen, dass die Stadt im Jahr rund 1,8 Millionen für Fahrradwege ausgibt“, sagt Janele, dem das schlicht weg zu wenig sei, wenn man bedenke, dass sehr viele Regensburger/innen täglich mit dem Fahrrad unterwegs seien und sehr viele Fahrradwege einfach abrupt enden würden. Es gebe noch nicht einmal eine durchgängige, gut ausgebaute Fahrradtrasse von der Altstadt zur Uni.

Um aber die Verkehrswende zu schaffen, müsste wesentlich mehr investiert werden

Der CSB-Oberbürgermeisterkandidat möchte den Alltag des Fahrradfahrens sicherer und einfacher machen und Impulse setzen, damit das Radeln in Regensburg besser funktioniert. „Die CSB setzt auf eine nachhaltige und zukunftsweisende Mobilität, damit sich unsere Lebensqualität weiter verbessert.“ Das Ziel muss sein, dass Radfahrer zügiger, gesünder, komfortabler und sicherer vorankommen, so Christian Janele.

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Sicherheit am Busbahnhof (ZOB ) stärken

“ Einführung einer Alkoholverbotszone“

CSB-Stadtrat und Oberbürgermeisterkandidat Christian Janele setzt sich seit längeren dafür ein, die Situation rund um die Albertstraße zu entschärfen. Die Gegend ist ein von Kriminalität besonders belasteter Ort. Janele weiter: „Die vielen täglichen Pendler und Schüler würden diesen Ort gerne meiden, weil sie sich unsicher und unwohl finden. Können sie aber nicht, weil die Albertstraße ein zentraler Busbahnhof ist, auf dem sie gewiesen sind. Besonders Kindern kann man diese Situation nicht zumuten. Spricht man auch mit Polizei, Sanitätern und Sozialarbeitern, so erhält mann doch ein genaues Bild, was da abgeht. Janele findet, dass dieses Problem, dass es schon sehr lange gibt von der Stadtführung völlig ignoriert wird. Hier gibt es dringenden Handlungsbedarf. Für ihn steht fest, dass an diesem Brennpunkt möglichst schnell etwas verbessert werden muss. 

Um das Alkoholproblem zu verbessern, fordert er ein Alkoholkonsumverbot, dass es bereits am Regensburger Hauptbahnhof gibt und mit dem durchwegs positive Erfahrung gemacht wurde. Aber Janele weiß auch, dass man sich im Klaren sein muss, das wir mit Alkohol- und Drogenabhängigen leben müssen. Es gibt dieses Problem und wir müssen Lösungen finden, den viele dieser Menschen sind oft obdachlos und sind Sommer wie Winter der Witterung ausgesetzt. Sie müssen die Sitzgelegenheiten und den Unterstand der Bushaltestelle nutzen. Wenn ich ein Alkoholverbot für diesen Bereich fordere, so müssen wir damit es zu keiner Ortsverlagerung kommt, diesen Leuten eine Alternative geben.

Deshalb will er einen Raum schaffen, in dem sie unter Aufsicht trinken können. Damit ist ihnen und auch Passanten, die sich belästigt fühlen geholfen. Am Donnerstag, den wird sich der Stadtrat mit diesem Thema in einer öffentlichen Sitzung befassen und Janele lädt alle ein, die an diesem Thema interessiert sind Betroffenen ein zu kommen. Er findet nämlich, dass es selbst für ihn immer wieder erstaunlich ist, welche Sicht mitunter erfahrene Politiker haben.

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