„Verwalten alleine reicht nicht“

Christian Janele ist OB-Kandidat für die CSB in Regensburg

-Beitrag in der Blizz vom 14.12.2019, von Mario Hahn-

Regensburg – Der gebürtige Regensburger Christian Janele ist seit über 30 Jahren als Kaufmann in der Grundstücks- und Wohnungswirtschaft (IHK) tätig und führt ein erfolgreiches Immobilienunternehmen. Seit Mai 2014 ist der zweifache Vater und überzeugte Demokrat Vorsitzender der unabhängigen Wählergemeinschaft der Christlich-Sozialen Bürger (CSB) in Regensburg. Dem Stadtrat gehört Christian Janele seit Juni 2015 an.

Blizz: Warum möchten Sie Oberbürgermeister werden?
Christian Janele: Ich habe einen interessanten Beruf, eine wunderbare Familie und ein gemütliches Zuhause. Ich bräuchte all diese Anstrengungen nicht. Aber ich habe die Nase voll von der Politik in dieser Stadt. Was da in den letzten Jahren abgelaufen ist im Rathaus, damit bin ich überhaupt nicht einverstanden. Wie viele Bürger sehe ich nur eine Möglichkeit: Wir brauchen einen massiven Umbruch! Doch nur über die hiesige Politik zu meckern, bringt nichts. Deshalb werde ich selbst aktiv und setze mich dafür ein, dass es allen Regensburger/innen in unserer schönen Stadt gut geht.

Herr Janele, aufgrund der bürgernahen Themen die Sie anschneiden, hat sich Ihr Bekanntheitsgrad gerade in den letzten Monaten äußerst positiv entwickelt. Wie stehen Sie dazu?
Ich denke, die Bürger erkennen, dass ich die Themen pragmatisch angehe und ich mich aufrichtig für ihre Belange einsetze. Sie merken, dass sie wieder verstanden werden.

Was würde ein Oberbürgermeister Christian Janele anders machen als die derzeitige Stadtregierung?
Verwalten alleine reicht nicht. Ein Oberbürgermeister muss aufgeschlossen sein und Innovationen umsetzen. Ich habe viele Bürgerversammlungen besucht und stelle fest, welch gute Vorschläge von den Bürgern kommen. Leider wird ihnen kaum zugehört, geschweige eine ihrer Ideen aufgenommen. Hier geht wichtiges Potenzial verloren! Ich werde ein offenes Ohr haben und flexibel auf Anregungen reagieren. Ich will keine Parteipolitik machen, denn die Interessen der Bürger/innen stehen für mich an erster Stelle! Wir brauchen eine Bürgersprechstunde. Ich möchte Transparenz und die Einbeziehung der Bürger bei Entscheidungen.

Welche Baustellen gehen Sie als Erstes an?
Es werden große Baugebiete ausgewiesen und anstatt zeitgleich Kinderbetreuungs- und Schulplätze zu schaffen, wird erst gehandelt, wenn die Kinder vor der Tür stehen. So was geht gar nicht und das muss sich schleunigst ändern. Auch sehe ich es als meine Pflicht, ältere Mitbürger zu unterstützen, damit sie ein selbstbestimmtes Leben führen können. Wir müssen ein strategisches Verkehrsnetz für Radfahrer, Fußgänger und Auto mit verkehrsberuhigten Maßnahmen ausbauen und eine Optimierung der Ampelschaltungen für alle Verkehrsarten schaffen. Es muss bequemer und günstiger sein, mit dem Rad oder mit dem Bus zu fahren als mit dem eigenen Auto. Zudem brauchen wir dringend eine weitere Donaubrücke. Statt der 450 Millionen Euro teuren schienengeführten Straßenbahn mit Oberleitung wäre eine flexible elektrisch betriebene Tram auf Gummireifen schnell umsetzbar und wesentlich preiswerter. Es genügt nicht, nur mehr zu bauen, wir müssen vor allem sozialer bauen, damit insbesondere Wohnungen für untere Einkommen entstehen. Die Stadtbau darf nicht mehr rein gewinnorientiert, sondern nach dem Gemeinwohl arbeiten. Städtischer Baugrund muss in städtischer Hand bleiben. In der Albertsttraße/ZOB, das verspreche ich, werde ich als neuer Oberbürgermeister dafür Sorge tragen, dass es sicherer und sauberer wird.

Wie wollen Sie die Stadt wirtschaftlich voranbringen?
Regensburg geht es leider nicht mehr ganz so gut. Bis 2023 fehlen uns rund 240 Mio. Euro Gewerbesteuereinnahmen. Das ist heftig! Die Ursachen liegen auch an dem politischen Stillstand. Jeder Stillstand bedeutet Rückschritt und kostet Arbeitsplätze. Ich möchte Regensburg wieder auf Erfolgskurs bringen. Sonst können wir uns viele Projekte nicht mehr leisten. Wir müssen dringend gemeinsam Lösungen für die Probleme der Wirtschaft, des Handwerks und der Altstadtkaufleute finden.

Christian Janele ist OB-Kandidat für die CSB in Regensburg

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Im Rathaus Regensburg soll ein frischer Wind einziehen

Oberbürgermeister-Kandidat Christian Janele (CSB) steht für einen neuartigen Politikstil

-Beitrag in der Blizz vom 23.11.2019-

Regensburg – Christian Janele ist im Wahlkampfmodus. Der Stadtrat der Christlich Sozialen Bürger hat ein klares Ziel vor Augen: Er will Oberbürgermeister der Stadt Regensburg werden. Damit er bei der Kommunalwahl 2020 erfolgreich ist, spricht er Themen an, die die Bürger/innen bewegen. „Unter anderem, dass der städtische Haushalt immer schlechter dasteht. Bis 2022 fehlen gegenüber der Prognose von 2018 rund 245 Millionen Euro.“

Es ist „Zeit zum Wechsel“, so der OB-Kandidat Christian Janele. Wenn er als neuer Oberbürgermeister der Wählergemeinschaft Christlich-Sozialer Bürger (CSB) ins Rathaus einzieht, verspricht der Spitzenkandidat einen neuen Politikstil.
Derzeit werde Regensburg lediglich verwaltet, „das muss ein Ende haben! Wir müssen unsere Stadt wieder aktiv voranbringen.“ Das gelinge jedoch nur mit einer neuen politischen Kultur: „Weg von Skandalen, Korruption und Vetterlwirtschaft!“

In den Blickpunkt rückt der derzeitige CSB-Stadtrat dabei die Themen Schule, Auto-, Radl- und öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) sowie ein drittes Rathaus.

„Wir müssen Regensburg wieder auf die Erfolgsspur bringen.“

Was die Schulen angeht, so sieht Janele „den dringenden Bedarf einer weiteren Grund- und Mittelschule im Süden oder Südosten von Regensburg.“ Doch statt die dafür notwendigen Vorplanungen anzugehen, bewege sich derzeit „in diesem Bereich überhaupt nichts.“ Und das trotz der stetig ansteigenden Schülerzahlen. Die Stadtführung hat noch nicht einmal ein Grundstück für die neue Schule im Süden: „Das ist nicht mehr zu verantworten“, schimpft der OB-Kandidat, der verspricht, „Entscheidungen nicht stur nach Vorschriften, sondern mit gesundem Menschenverstand zu treffen.“ Dazu gehöre auch, „der verantwortliche Umgang mit den Steuergeldern, die die Regensburger hart erwirtschaftet haben.“

Damit die Stadt eines Tages nicht im stetig wachsenden Verkehr erstickt, fordert Christian Janele „eine Mobilitätswende.“ Die beginne mit der Schaffung einer entsprechenden Infrastruktur, zu der ein dichteres Radwegenetz und ein weiterer Donauübergang gehörten. „Am besten parallel zur Pfaffensteiner Brücke.“ Zudem bedürfe der Öffentliche Personennahverkehr (ÖPNV) „möglichst umgehend“ einer grundlegenden Erneuerung; will unter anderem heißen: Eine engere Taktung der Busse auch spät abends und am Wochenende.

Janele: „Wir müssen den ÖPNV so attraktiv gestalten, damit die Regensburger gerne ihr Auto in der Garage lassen und den Bus oder die i-Tram nehmen.“ Wenn dazu noch mehr Radwege zur Verfügung stünden, würde auch dieses Angebot optimal genutzt. Hierfür müsse mehr Geld investiert werden.
Damit vor allem in der Innenstadt Verkehrsstaus verhindert werden, denkt Janele an den Bau von weiteren Parkhäusern an der Peripherie mit kostenlosen Zubringern ins Zentrum.

„Erst denken und
Lösungen schaffen, bevor man den Domplatz sperrt.“

Wenn man den Domplatz autofrei machen will, müssen vorher Lösungen erarbeitet werden. Für Radler und die notwendige Infrastruktur schlägt er einen eigenen Fahrradbeauftragten vor, „der in alle Verkehrsplanungen mit einbezogen werden muss.“

Für mehr Sicherheit von Radlern und Fußgängern möchte er als OB sogenannte Trixi-Spiegel einführen, bei denen es sich um Konvexspiegel handelt, die im Bereich von unübersichtlichen Knotenpunkten angebracht werden.

Auch für die Nutzung des Grundstücks am Ernst-Reuter-Platz hat Janele feste Vorstellungen. Für ihn bildet es „den idealen Platz für ein drittes Rathaus.“ Das sei längst überfällig, weil derzeit die verschiedenen, meist teuer angemieteten Büros der Verwaltung über die gesamte Stadt verstreut sind. In dem Neubau könnten sie zusammengefasst werden, was wiederum den Service für die Bürger wesentlich einfacher mache.

Diesen rückt der Kandidat der CSB in den Mittelpunkt: seiner Anstrengungen: „Ich werde allen auf Augenhöhe begegnen, zuhören, hinschauen und verstehen.“ Derzeit fühlten sich viele „nicht mehr ernst genommen, weil im Rathaus die Arbeit still zu stehen scheint.“

Christian Janele: „Ja, das alles kostet Geld , doch die fetten Jahre sind vorerst vorbei, deshalb ist es umso wichtiger das man verantwortungsvoll mit den Steuergeldern umgeht, die die Regensburger hart erarbeitet haben.“ Schließlich sicherten Ausgaben dieser Art die Zukunft sowie den Wohlstand der Stadt und ihrer Einwohner.

„Wenn die Wirtschaft nicht läuft, ist der Wohlstand in Gefahr.“

Das Team der Christlich-Sozialen Bürger (CSB) mit OB-Kanditat Christian Janele ist mit seiner ersten Plakatserie mit dem Aufruf „Zeit zum Wechsel“ gestartet und will so die Regensburgerinnen und Regensburger auf ihre politischen Prioritäten aufmerksam machen. Christian Janele steht für eine neue politische Kultur in Regensburg. „Ich möchte zuhören, hinschauen und verstehen. Ich werde nach gesundem Menschenverstand entscheiden und nicht nur stur nach Regeln.“

https://www.blizz-regensburg.de/wirtschaft/im-rathaus-regensburg-soll-ein-frischer-wind-einziehen-113820/amp/

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„Wir müssen viel mehr tun!“

OB-Kandidat Christian Janele unterstützt Radentscheid

OB-Kandidat und Stadtrat der CSB (Christlich-Sozialen Bürger) Christian Janele unterstützt den Radentscheid und freut sich über die große Resonanz. Er dankt den Verbänden und den Ehrenamtlichen, die sich für dieses Projekt stark gemacht haben.

Janele: „Auch wenn Regensburg als ‚fahrradfreundliche Kommune‘ frisch ausgezeichnet wird, so sehen ich und viele Radfahrer, mit denen ich spreche, dass es gerade in puncto Sicherheit und Fahrradwegführung noch sehr viel zu verbessern gibt. Mir ist dieses Siegel zu wenig, wenn ich die Menge an Missständen sehe. Ich möchte, dass Regensburg eine Fahrradstadt wird, in der es ein deutlich besseres Radwegenetz, Fahrradschnellstraßen, mehr Fahrradstellplätze, bessere Beschilderungen, mehr Park&Ride-Flächen am Stadtrand, ein Fahrradleitsystem und einen Winterdienst auf den Fahrradwegen gibt.“

Versäumnisse der Politik

Es sei allerdings zu befürchten, findet der OB-Kandidat, dass die Stadtführung sich nun wohl mit der Auszeichnung auf den Lorbeeren ausruhen werde, anstatt endlich wirklich zu handeln. Die CSB wundere sich ohnehin, dass SPD und Grüne den Fahrradentscheid unterstützen, der überflüssig gewesen wäre, wenn sie in den letzten fünfeinhalb Jahren gehandelt und Entscheidendes geändert und verbessert hätten.

„In Regensburg wird sogar vergessen, in großen Neubaugebieten an Fahrradwege zu denken. Deshalb hat die CSB einen Fahrradbeauftragten gefordert, der sich ausschließlich für die Bedürfnisse und Anliegen der Radler einsetzt. Seine Aufgabe soll sein, die Stadt zu einer Fahrradstadt zu entwickeln. Leider hat die bunte Koalition – SPD, Grüne, FDP und Freie Wähler – diesen Antrag mit der Begründung abgelehnt und darauf hingewiesen, dass die Stadt im Jahr rund 1,8 Millionen für Fahrradwege ausgibt“, sagt Janele, dem das schlicht weg zu wenig sei, wenn man bedenke, dass sehr viele Regensburger/innen täglich mit dem Fahrrad unterwegs seien und sehr viele Fahrradwege einfach abrupt enden würden. Es gebe noch nicht einmal eine durchgängige, gut ausgebaute Fahrradtrasse von der Altstadt zur Uni.

Um aber die Verkehrswende zu schaffen, müsste wesentlich mehr investiert werden

Der CSB-Oberbürgermeisterkandidat möchte den Alltag des Fahrradfahrens sicherer und einfacher machen und Impulse setzen, damit das Radeln in Regensburg besser funktioniert. „Die CSB setzt auf eine nachhaltige und zukunftsweisende Mobilität, damit sich unsere Lebensqualität weiter verbessert.“ Das Ziel muss sein, dass Radfahrer zügiger, gesünder, komfortabler und sicherer vorankommen, so Christian Janele.

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Sicherheit am Busbahnhof (ZOB ) stärken

“ Einführung einer Alkoholverbotszone“

CSB-Stadtrat und Oberbürgermeisterkandidat Christian Janele setzt sich seit längeren dafür ein, die Situation rund um die Albertstraße zu entschärfen. Die Gegend ist ein von Kriminalität besonders belasteter Ort. Janele weiter: „Die vielen täglichen Pendler und Schüler würden diesen Ort gerne meiden, weil sie sich unsicher und unwohl finden. Können sie aber nicht, weil die Albertstraße ein zentraler Busbahnhof ist, auf dem sie gewiesen sind. Besonders Kindern kann man diese Situation nicht zumuten. Spricht man auch mit Polizei, Sanitätern und Sozialarbeitern, so erhält mann doch ein genaues Bild, was da abgeht. Janele findet, dass dieses Problem, dass es schon sehr lange gibt von der Stadtführung völlig ignoriert wird. Hier gibt es dringenden Handlungsbedarf. Für ihn steht fest, dass an diesem Brennpunkt möglichst schnell etwas verbessert werden muss. 

Um das Alkoholproblem zu verbessern, fordert er ein Alkoholkonsumverbot, dass es bereits am Regensburger Hauptbahnhof gibt und mit dem durchwegs positive Erfahrung gemacht wurde. Aber Janele weiß auch, dass man sich im Klaren sein muss, das wir mit Alkohol- und Drogenabhängigen leben müssen. Es gibt dieses Problem und wir müssen Lösungen finden, den viele dieser Menschen sind oft obdachlos und sind Sommer wie Winter der Witterung ausgesetzt. Sie müssen die Sitzgelegenheiten und den Unterstand der Bushaltestelle nutzen. Wenn ich ein Alkoholverbot für diesen Bereich fordere, so müssen wir damit es zu keiner Ortsverlagerung kommt, diesen Leuten eine Alternative geben.

Deshalb will er einen Raum schaffen, in dem sie unter Aufsicht trinken können. Damit ist ihnen und auch Passanten, die sich belästigt fühlen geholfen. Am Donnerstag, den wird sich der Stadtrat mit diesem Thema in einer öffentlichen Sitzung befassen und Janele lädt alle ein, die an diesem Thema interessiert sind Betroffenen ein zu kommen. Er findet nämlich, dass es selbst für ihn immer wieder erstaunlich ist, welche Sicht mitunter erfahrene Politiker haben.

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Plakataktion zum Schulstart „Achtung Kinder”

Pünktlich zum Schulstart am Dienstag, setzt sich Oberbürgermeister Kandidat und Stadtrat Christian Janele von den Christlich-Sozialen Bürger (CSB) – Wir für Regensburg, mit der Plakataktion „Achtung Kinder“ für mehr Sicherheit auf den Regensburger Straße ein.

Gerade zu Beginn des neuen Schuljahrs, ist die Situation durch ABC-Schützen immer besonders brisant findet er. Hinzukommend sind die vielen Schüler, die durch den Schulwechsel an weiter führende Schulen, noch unerfahren auf ihrem neuen Weg zur Schule sind.

Der Schulstart ist eine besondere Situation, die besondere Vorsicht fordert. Die von ihm aufgestellten Hinweisschilder, sollen alle Verkehrsteilnehmer verschärft darauf aufmerksam machen. Der CSB-Stadtrat beklagt, dass es leider oft auf den Schulwegen, schlechte oder gar nicht ausgebaute Fahrradwege gibt. Deshalb setzt sich der engagierte Politiker, auch schon seit längerer Zeit dafür ein, dass Regensburg, ein gut ausgebautes Fahrradnetz und einen unabhängigen Fahrradbeauftragten bekommt, der sich ausschließlich mit dem Thema Fahrrad befasst und der sich, für die Bedürfnisse der Radler einsetzt.

Der von der CSB gestellte Antrag wird am 17.09.19 im Planungsausschuss behandelt. Nach der 14-tägigen-Aktion, werden die Plakate an alle Bürger verschenkt, die Ihre Straße ein wenig sicherer machen wollen. Einfach melden unter Janele.Christian@Stadtrat.Regensburg.de

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Stadtrat entscheidet „Trixi-Spiegeln“

Stadtrat entscheidet am Dienstag über die Einführung von „Trixi-Spiegeln“ Mehr Sicherheit für Radfahrer

Regensburg – Genug ist genug! Schon
ein(e) Tote(r) ist eine(r) zuviel! Nur gibt es das Duell „Lastwagen vs.
Fahrrad“ leider viel zu häufig. Auch in Regensburg gab es erst wieder
einen tragischen Unfall. Abhilfe schaffen könnte ein kleines Utensil:
der „Trixi-Spiegel“. CSB-Politiker Christian Janele macht sich seit
langem stark für seinen Einsatz. Am kommenden Dienstag will der Stadtrat
darüber beraten.

Klicken Sie hier um den Artikel vom Blizz zu lesen:

https://www.blizz-regensburg.de/regional/stadtrat-entscheidet-am-dienstag-ueber-die-einfuehrung-von-trixi-spiegeln-108042/
 

Regensburg: Sorgen „Trixi-Spiegel“ für mehr Verkehrssicherheit?

Sicherheit sollte im Straßenverkehr immer an erster Stelle stehen – so zum Beispiel auch beim rechts abbiegen. Oft kommt es dabei nämlich zu schweren Unfällen mit Toten und Verletzten, zuletzt auch in Regensburg. Ein kleiner Spiegel könnte Radfahrer und Fußgänger schon bald schützen.

 

Klicken Sie hier um das Video von TVA zu sehen:

 

https://www.tvaktuell.com/mediathek/video/regensburg-sorgen-trixi-spiegel-fuer-mehr-verkehrssicherheit/

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Kostenlose Nutzung von Bus und Bahnen in Regensburg? – „Das ist unrealistisch.“

REGENSBURG Er und seine Wählergemeinschaft lehnen daher das Ansinnen der Grünen ab, die einen innerstädtischen Nahverkehr in Regensburg kostenlos machen möchten: „Das ist auch bei einer guten Haushaltslage auf Dauer kaum machbar.“ Wichtig ist für den CSB-Vertreter, „ein überschaubares Preisgefüge, mit Tickets, die sich alle leisten können“

Klicken Sie hier um den ganzen Artikel im Wochenblatt lesen zu können:

https://www.wochenblatt.de/politik/regensburg/artikel/296046/kostenlose-nutzung-von-bus-und-bahnen-in-regensburg-das-ist-unrealistisch

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Alkoholverbot am Bustreff?

Regensburg. Im Herbst 2018 wurde im Regensburger Hauptbahnhof zunächst probeweise ein Alkoholverbot eingeführt. Weil es sich laut Bahn bewährt hat, wurde heuer im Frühjahr eine Dauereinrichtung daraus. Mit eben diesen guten Erfahrungen argumentiert jetzt auch CSB-Stadtrat Christian Janele und fordert, das Alkoholverbot auf den Bereich des Bustreffs Albertstraße und die Grünanlage beim Peterskircherl auszuweiten.

Klicken Sie hier um den ganzen Artikel von der MZ zu lesen:

https://www.kult.de/stadtleben/alkoholverbot-am-bustreff-23893-art1818729.html

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„Ja, ich will Oberbürgermeister werden!“

Regensburg – Paukenschlag in der hiesigen Politik-Szene. Exklusiv bestätigte Christian Janele dem Blizz gegenüber, dass er Oberbürgermeister der Stadt Regensburg werden will. „Ja, ich werde bei den Kommunalwahlen 2020 antreten“, erklärte der Vorsitzende der „Christlich-Sozialen Bürger (CSB) – WIR für Regensburg“. Damit positioniert sich Stadtrat Janele frühzeitig im Kampf um das höchste politische Amt der Stadt.

Hier Klicken zum Bericht von BLIZZ Regensburg:

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