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Christian Janele (54) ist gebürtiger Regensburger, glücklich verheiratet und liebevoller Vater von zwei Töchtern im Alter von 10 und 14 Jahren. Beruflich ist der Unternehmer seit über 30 Jahren in der Grundstücks- und Wohnungswirtschaft tätig. Er ist mit Leib und Seele Regensburger und möchte nirgendwo anders wohnen.

Wir brauchen eine neue politische Kultur in Regensburg – weg von Skandalen, Korruption und Vetterlwirtschaft.

Ich werde die Regensburger in den Stadtentwicklungsplan einbinden und mit ihnen vernünftige Konzepte erarbeiten.

Ich möchte zuhören, hinschauen und verstehen und werde nach gesundem Menschenverstand entscheiden und nicht nur stur nach Regeln. Die Interessen der Bürgerinnen und Bürger werde ich mit voller Kraft durchsetzen.

Ich werde verantwortungsvoll mit den Steuergeldern umgehen, die die Regensburger hart erwirtschaftet haben.

Wo sich andere zufrieden geben, will ich mehr. Mehr für Regensburg.

Wir dürfen die älteren Mitbürger nicht vergessen. Ihnen steht die Teilhabe am sozialen und kulturellen Leben zu. Es ist unsere Pflicht, sie zu unterstützen, damit sie im Alter ein selbstbestimmtes Leben führen können.

Für mich ist Familienpolitik ein wichtiges Zukunftsthema.

Regensburg profitiert von mehr Kinder- und Familienfreundlichkeit, weil dadurch der Mut, Kinder zu haben, wächst.

Wir müssen in qualitativ gut betreute Kitas und Schulen investieren und bezahlbare familiengerechten Wohnungen sorgen.

am 15. März 2020

CHRISTIAN JANELE WÄHLEN!

Mobilitätswende

... damit Regensburg die radfreundlichste Stadt Deutschlands wird.

Ich möchte, dass Regensburg eine Fahrradstadt wird. Wir brauchen sichere und durchgehende Fahrradwege. Ich möchte einen Fahrradbeauftragte/en, der sich ausschließlich um diese wichtige Zielgruppe kümmert.

Kinderbetreuung

... damit in Regensburg genügend Platz für Kinderbetreuung ist.

Wohnraum

... damit es in Regensburg wieder bezahlbaren Wohnraum gibt.

Seit Jahrzehnten bin ich in der Immobilienbranche tätig und kann meine Erfahrung einbringen, damit bezahlbarer Wohnraum geschaffen wird. Meine Vorstellung für die Stadtbau ist ein „Regensburger Modell“: Ortsübliche Mieten (derzeit ca. 9 €/qm) sollten um 15-20% gekürzt werden, damit der Mietpreis auf 7,50€ sinkt. Bei der jetzigen Niedrig-Zins-Phase und einem Überschuss von 8 Mio. Euro ist dies zu realisieren. Die Stadtbau muss finanziell besser ausgestattet werden (z.B. unentgeltliche Grundstücksübertragungen), damit sie wieder sozialer wird und den Menschen mit geringerem Einkommen bezahlbaren Wohnraum schafft. Auch brauchen wir günstige Grundstücke für Familien. Die Stadt könnte ein spezielles Zuschussprogramm entwickeln oder städtischen Baugrund preisgünstig zur Verfügung stellen. Ebenso sind Genossenschaftsmodelle denkbar.

Verkehr

... damit der Verkehr in Regensburg wieder fließt!

Ich stelle mir für Regensburg eine gut ausgebaute, leistungsfähige und intelligente Verkehrsinfrastruktur vor. Wir brauchen zur Entlastung einen parallel verlaufenden Übergang zur Pfaffensteiner Brücke. Die kostenfreien Parkzeiten in Parkhäusern dürfen nicht abgeschafft werden. Um die Attraktivität der Altstadt zu erhalten, sollten wir günstige Parkhäuser rund um das Zentrum mit kostenfreien öffentlichen Verkehrsmitteln schaffen. Um den ÖPNV attraktiv zu machen, darf eine Einzelfahrt nicht 3 € kosten, sondern muss deutlich günstiger werden. Das Busverbindungsnetz und die Taktung müssen erheblich optimiert und erweitert werden.

Mein
politischer
Werdegang und Motivation

Ich bin seit 2008 mit Freude und Leidenschaft politisch in Regensburg aktiv. Seit 2014 bin ich Vorsitzender der Christlich-Sozialen Bürger (CSB) – Wir für Regensburg und seit 2015 Stadtrat der Stadt Regensburg.

Ich kann gut verstehen, warum die Menschen kein Vertrauen mehr in die Politik haben.  Skandale, Korruption und Vetternwirtschaft. Diese politische Landschaft bestimmt Regensburg in den letzten Jahren immer mehr. Es ist, als ob den traditionellen Parteien und Politikern, die Belange der Bürger gleichgültig sind.

Ich möchte es anders machen und will, dass die Regensburgerinnen und Regensburger ernst genommen und ihre Problem verstanden werden. Deshalb habe ich mich entschlossen, als neuer und unbelasteter Oberbürgermeister für Regensburg zu kandidieren.